SPECTRUM-CLOUD: SPECTRUM-ASP

SPECTRUM-ASP für Kanzleien

SPECTRUM-ASP für Kanzleien

SPECTRUM-ASP = IT-Wellness

SPECTRUM-ASP rechnet sich!

Bei Diskussionen über ASP wird häufig über TCO gesprochen – über die Total-Cost-of-Ownership der gesamten IT-Nutzung. Durch ASP werden aber klassische betriebswirtschaftliche Kalkulationen (wie z. B. die Abschreibungszeiten für Serverhardware usw.) nicht außer Kraft gesetzt – ASP ist nur eine weitere Stufe des kompletten IT-Outsourcings.

Cloud-Technik-Verkaufsstrategen verherrlichen oft die ASP-Technik damit, dass man angebliche Kosteneinsparungen dadurch erreicht, dass im Gegensatz zum herkömmlichen Geschäft der Anwender keine Softwarelizenzen mehr kaufen müsse und keine Hardware-Investitionen anfallen. Für DATEV-Anwender z.B. ist diese Argumentation mit den nicht anfallenden Software-Investitionen und den monatlichen Kosten jedoch nichts Neues und irrelevant. DATEV-Software wird schon lange nicht mehr „gekauft“, sondern per monatlicher Überlassungsvergütungen von der DATEV berechnet. Und auch Windows-Betriebsysteme und MS-Office-Software lassen sich schon lange klassisch leasen (finanzieren) oder mieten.

Trotzdem „rechnet“ sich ASP!

Bei ASP hat sich eingebürgert, dass man darunter ein monatl. „IT-Wellness - Komplettpaket“ zum Pauschalpreis bekommt: Für die professionelle Serverunterbringung inkl. Strom und Klimatisierung, Hard- und Softwaremiete, die 24/7 Überwachung, für alle Installations- und alle kontinuierlich notwendig werdenden Update- und Betreuungs-Dienstleistungen und inkl. aller Internetservices (siehe Diagramm unten).

Nur bei der ASP-Technik können zukünftig IT-Betreuungskosten durch Rationalisierungs-Prozesse reduziert werden. Die moderne Möglichkeit zur Virtualisierung von Servern (d. h., dass auf einer Hardware-Plattform mehrere Server-Systeme parallel installiert sind) „rechnet“ sich nur richtig beim RZ-Einsatz. Wenn sich in einem RZ konzentriert an einem Ort viele Server befinden, kann man auch in Software-Distributions-Verfahren investieren, bei denen neue Programme, Updates und Patches scriptgesteuert für viele Kunden gleichzeitig „ausgerollt“ werden.

Die Vorhaltung von Redundanzen, Ersatz-Servern und sonstigen Aggregaten zur Erhöhung der Betriebssicherheit und Minimierung der Ausfallzeiten „rechnen“ sich nur dann und ergeben nur dann Synergien, wenn mehrere Systeme an einem Ort hierauf zugreifen können. Nur durch redundante Hochgeschwindigkeits-Internet-Verbindungen – wie man sie nur in modernen CoLocations-Rechenzentren antrifft – kann in Zukunft sichergestellt werden, dass man von überall aus geschützt auf seine Anwendungen zugreifen kann.

IT-Outsourcing, Rechenzentrums-Dienstleistungen und Application-Service-Providing (ASP) verlangen ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Anwender und Dienstleister. Auch Datenschutz ist für SPECTRUM kein Fremdwort, sondern tagtäglich gelebte Praxis. SPECTRUM ist seit über 30 Jahren auf die hochsensible IT-Betreuung von Kanzleien und deren Mandanten spezialisiert.

SPECTRUM war in 2006 der erste DATEV-Systempartner der sich  „getraut“ hatte ein eigenes Rechenzentrum aufzubauen. Es war aber absehbar, dass dies der DATEV mißfiel - also haben wir der DATEV den Systempartnervertrag einfach zurückgegeben. Dies war dann die beste unternehmerische Entscheidung in der über 30 jährigen Firmen-Geschichte. SPECTRUM hat sich damit für die uneingeschränkte Partnerschaft mit seinen Kunden - den Steuerberater-Kanzleien - entschieden. SPECTRUM hat sich damit für die Freiheit entschieden, Beratungen so neutral und objektiv und Leistungen so gut und günstig zu erbringen, wie das ohne Rücksicht nehmen zu müssen sonst nicht möglich ist. SPECTRUM hat diese Entscheidung für und mit seinen Kunden getroffen. Die Kunden dankten dies mit langfristiger Loyalität. Seit 2007 ist SPECTRUM nun wieder als unabhängiger und eigenständiger  KANZLEI-Systempartner - über 500 Referenz-Kunden bezeugen, dass dieser Weg richtig war und ist.

IT-technisch sind Steuerberatungs-Kanzleien eine besondere Herausforderung!

Es gibt fast keine andere Branche oder Berufsgruppe, die tagtäglich mit so vielen unterschiedlichen Anwendungs-Programmen arbeiten muss, wie Steuerberater:

Deutschland ist zudem dafür bekannt, dass sich über 50% der Gesetze mit Steuern beschäftigen, die jeweils Auswirkungen auf die Programme der Steuerberater haben. Hat sich eine Regierung auf ein Jahressteuergesetz geeinigt, ist ein neues Steuergesetz oder eine neue Richtlinie draußen, müssen die Auswirkungen umgehend in zig Programmen umgesetzt werden, die dann mit entsprechenden Fehlerbeseitigungs-Updates irgendwann brauchbar sind ..… bis irgend ein Finanzgericht, die EU oder eine neue Bundesregierung alles wieder umwirft und der Zyklus von vorne beginnt. Alles das muss auch noch kompatibel und verträglich mit Microsoft-Programmen und Betriebssystemen sein – zu denen es monatlich Service-Releases mit unbekannten Auswirkungen gibt.

Dies bedeutet mit jährlich über 1.000 zu installierenden Programmen und Programm-Änderungen eine besondere IT-technische Herausforderung, die heute nur mit den Mitteln der zentralisierten, RZ-basierten ASP-Technologie in den Griff zu bekommen ist.