SPECTRUM-Kunden-Information

KI-Tagung "Künstliche Intelligenz & Steuerberatung"

Am Freitag 14.6.2024 im Hilton-Hotel/Düsseldorf von 9:00 bis 17:30 Uhr

"Ist die KI das Ende der klassischen Steuerberatung?"

Fachtagung für Steuerberater

Freitag, 14. Juni 2024 im Rheinlandsaal des Hilton-Hotel
Georg-Glock-Str. 20, 40474 Düsseldorf
von 9:00 bis 17:30 Uhr

Die Kostenbeteiligung (Getränke, Snacks, Mittagessen) beträgt:

145,00 €  +MwSt pro Teilnehmer

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Anmeldeschluss: 17.5.24

Hier geht es zur Tagungs-Anmeldung

 

Vor 50 Jahren sprach man noch landläufig über Elektro­nengehirne, statt über Computer – heute ist das Thema „KI – künstliche Intelligenz“ (oder engl. AI – Artificial Intelligence) in aller Munde.

  • KI ist nichts Neues, Informatiker beschäftigen sich schon seit 50 Jahren damit. Nur die Fortschritte der letzten Monate haben zu einem regelrechten Hype geführt: Z.B. veröffentlichte am 30. November 2022 die US-Firma OpenAI das Produkt ChatGPT - nach 2 Tagen hatte man schon eine Million Nutzer. Das Telefon brauchte 75 Jahre um 50 Millionen Nutzer zu gewinnen, das iPhone noch 8 Mo­nate – ChatGPT nicht einmal 4 Wochen.
  • Am 15. Januar 2024 hat Microsoft das Ergänzungs-Produkt für die MS-365-Office-Anwendungen "Copilot" freigegeben, welches u.a. ChatGPT nutzt und nur Tage später wollten schon zig Kunden diesen Zusatz installiert haben. Qualität, Fehlerquoten, Datenschutz werden beiseitegepackt - es herrscht eine richtige neue KI-Technikgläubigkeit.
  • Eine sktuelle Studie von Goldman-Sachs besagt, dass über 50% der rechtlichen und steuerrechtlichen Fragen durch KI erledigt werden könnten.

Künstliche Intelligenz ist eines der aktuell vorherrschen­den Themen und noch ist unklar, welche Auswirkungen und Konsequenzen sich im Einzelnen für den Berufs­stand der Steuerberater ergeben werden.

Klar dagegen ist, dass KI auch in der Steuerberatung zum Einsatz kommen wird. Daher ist es wichtig, dass auch mittel­ständische Kanzleien Kenntnisse und Erfahrungen in diesem Bereich schnell aufbauen bzw. sammeln.

   

Um einen generellen Überblick zu gewinnen, hat SPECTRUM diesen KI-Kongress organisiert. Verschaffen Sie sich einen Überblick über den derzeitigen aktuellen Stand der KI-Technik – wir haben für Sie die absoluten Top-Fachleute zu dieser KI-Tagung nach Düsseldorf geholt.

     

Die Tagungs-Referenten:

   

    

Künstliche Intelligenz

& Steuerberatung

 

Vor 50 Jahren sprach man noch landläufig über Elektro­nengehirne statt über Computer – heute ist das Thema „KI – künstliche Intelligenz“ (oder engl. AI – Artificial Intelligence) in aller Munde:

  • ChatGPT, Microsofts Copi­lot, Bing, Bard/Gemini von Google, Dall-E2, Whisper, Beautiful.ai, Brain.fm, genei.ai, Bluewillow, DeepL, DocMaker, Dia­grams, Jasper-AI, HeyGen, Copy-AI, Quillbot, Grammarly, Github, Midjour­ney, Neuroflash, Murf, Taxy.io, und viele mehr . . .  sind erste Lösungen für einen bevor­stehenden Paradigmenwechsel in der täglichen Arbeit - auch für Steuerberater?
  • Unter KI versteht man den Sammelbegriff für Techno­logien, die es Maschinen ermöglichen, zu erfassen, zu be­greifen, zu entscheiden, zu handeln und zu lernen – ent­weder selbstständig oder zur Unterstützung von Men­schen. Menschliches Lernen und Denken soll dabei auf den Computer nachgebildet und übertragen werden, indem große Daten­mengen (Big Data) analysiert werden, so dass daraus Handlungsanweisungen (Algorithmen) ent­wickelt werden können.

Es vergeht kein Tag mehr, wo nicht Presse, Funk, Fern­sehen und vor allem die Sozialen Medien „Reißeri­sches“ über KI berichten.

  • Die jüngsten Fortschritte in der KI sind sehr aufregend: Die Menschen nutzen es auf vielfältige Weise, von selbst­fah­renden Autos über Verbesserungen des Kunden­supports, über das Schreiben von Pro­grammcode, von Schriftsätzen oder Bachelor-Arbeiten, bis hin zu ganzen Romanen und Drehbüchern, oder bis hin zum Erstellen neuer Musik und Werbefilmen. KI wird aber heute auch schon bei Experti­sen-Systemen, bei Prü­fung im Rechnungswesen, bei der Wirt­schaftsprüfung und bei der Steuerprüfung der Finanz­be­hörden einge­setzt.

Aus marketingtechnischen Gründen werden heute aber auch manche Produkte einfach nur mit dem Zusatz KI „aufgehübscht“obwohl es sich nur um abgestandenen Wein in alten Schläuchen handelt.

  • Manche Aktien von Unternehmen (wie Nvidia, SMCI, Palantir, Crowdstrike, Arm Holdings usw.) schießen plötzlich durch die Decke – weil man sie für KI-Gewinner hält. Aber auch Alphabet (Google), Meta (Face­book), IBM, Apple, Microsoft werden als Börsen-Gewinner gehandelt. Man glaubt sich ins Jahr 2000 zurückversetzt, bei der damaligen Dot-Com-Blase lief auch so eine dieser Rallys um immer höhere Börsenkurse.

Interessant: Staaten und Regionen fangen an, ihre Zu­kunftsfähigkeit an der Anzahl von KI-Start-Up-Neugrün­dungen zu vergleichen.

  • VW brauchte noch 10 Jahre, um 1 Mill. VW-Käfer-Kun­den zu gewinnen – die KI-Software ChatGPT brauchte dafür gerade einmal 2 Tage. Das Telefon brauchte 75 Jahre um 50 Millionen Nutzer zu gewinnen, das iPhone noch 8 Mo­nate – ChatGPT nicht einmal 4 Wochen.
  • Laut Umfrage vom DIHK Ende 2023 sollen schon 61% der deutschen Unternehmen KI nutzen bzw. die kurzfristige Nutzung beabsichtigen – dies sind aber wohl nur Großunternehmen, die sich dafür „Garage“- und „Inkubator“-Stabsabteilungen leis­ten können.
    Was machen aber die kleinen Be­triebe, die Kanzleien?
  • Täglich wird vor der Übermacht der KI-Forschung in den USA und in China gewarnt – kommt Deutschland ins Hin­tertreffen? Manche stellen die Frage:
    „Ist unsere techno­logische Souveränität in Gefahr?“.
  • Umfragen haben ergeben: 48% der Beschäftigten in der Steuerberatung sehen heute schon durch KI Gefahren für ihren Arbeitsplatz. Die Bundessteuerberaterkammer ver­sucht abzuwiegeln. Studien besagen aber, dass die Jobs von Buchhaltern, Steuerberatern, Gerichtsmitarbeitern, Ju­ris­ten (allg.), Designern, Schriftstellern, Journalis­ten, Film­schaffenden, IT-Supportern, Pro­grammierern usw. beson­ders in Gefahr sind.
    Wird Disruption zur Normalität?
  • Um in Zukunft überhaupt noch mitreden zu können, müs­sen wir neue Begriffe wie Generative Pre-trained Trans­former, Big Data, Large Language Models, Chatbots, Prompting, Deep-Learning-Algorithmen, Data Mining, Mustererken­nung, neuronale Netze, Deep-Fakes usw. verstehen und anwenden können.
    Müssen wir den Duden umschreiben – oder macht KI das?

Künstliche Intelligenz ist eines der aktuell vorherrschen­den Themen und noch ist unklar, welche Auswirkungen und Konsequenzen sich im Einzelnen für den Berufs­stand der Steuerberater ergeben werden. Klar dagegen ist, dass KI auch in der Steuerberatung zum Einsatz kommen wird. Daher ist es wichtig, dass auch mittel­ständische Kanzleien Kenntnisse und Erfahrungen in diesem Bereich schnell aufbauen bzw. sammeln.

Verschaffen Sie sich einen Überblick über den derzeitigen aktuellen Stand der KI-Technik – wir haben für Sie die absoluten Top-Fachleute zu dieser KI-Tagung nach Düsseldorf geholt.